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Mallorca Ferienhäuser an der Südostküste

Mallorca Ferienhäuser Südostküste

Ferienhaus Garten mit Pool

Der Süden der Baleareninsel Mallorca

ist geprägt von kilometerlangen feinen Sandstränden. Hier befinden sich auch die Touristenhochburgen und die Hauptstadt der Insel. Heutzutage sind die “Hotelburgen” nicht mehr so gefragt wie in früheren Zeiten, viele Gäste verleben ihren Urlaub lieber in einer Finca oder einem Ferienhaus mit eigenem Pool. Wassersport oder Wandern und Radfahren, wer seinen Urlaub sportlich verbringen möchte, kommt hier auf seine Kosten. Bei ausgedehnten Touren durchs Hinterland und über schmale Küstenpfade kommen Urlauber an Windmühlen, Kirchen, Pinienwäldern und Schafweiden vorbei und die zahlreichen, idyllischen Buchten bieten ein schönes Ziel an.

Zu den berühmten Klöstern des Südens zählt das Kloster von Sant Bonaventura in Llucmajor. Das frühere Franziskanerkloster wurde im siebzehnten Jahrhundert errichtet und ist noch immer äußerst sehenswert. An der Hauptfassade können Urlauber die Fensterrosette und das Portal aus dem Barock bestaunen. Das Hauptportal, wie auch das Seitenportal sind sehr aufwendig verziert. Im Inneren des Klosters beeindrucken der goldene Altar und einige Fresken im Kreuzgang.

Unsere Ferienhäuser und Fincas mit Pool im Südosten von Mallorca:

 

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Der Südosten Mallorca ist sehr abwechslungsreich

In Campos liegt die Kapelle von Sant Blai. Sie stellt ein Beispiel für die Architektur der Frühgotik dar. In ihrem Garten ist eine Ausstellung von Skulpturen zu bewundern.

In Felanitx befindet sich das Castell von Santueri, welches im vierzehnten Jahrhundert auf den Resten alter römischer Stadtmauern errichtet wurde. Die mittelalterliche Festungsanlage ist  römisch-arabischen Ursprungs. Die Ruine kann heutzutage nicht mehr besichtigt werden. Von ihrem Vorhof aus haben Urlauber jedoch einen einmaligen Ausblick über die Umgebung. Touristen erreichen das Schloss über die Abzweigung von der Landstraße von Felanitx nach Cas Concos.

In Valldemossa trifft man auf die Einsiedelei Trinitat. Die Errichtung der Einsiedelei begann Mitte des siebzehnten Jahrhunderts. Im Inneren ist das Altarbild mit der Darstellung der Inmaculada Concepción hervorzuheben.

In der Hauptstadt Mallorcas steht die bekannteste Sehenswürdigkeit der Insel; die Kathedrale der heiligen Maria. Die Kathedrale La Seu wurde von König Jaume I. im dreizehnten Jahrhundert errichten lassen. Die Bauarbeiten zogen sich durch kleinere Veränderungen aber noch bis in das zwanzigste Jahrhundert. Sie ist im gotischen Stil gehalten und beeindruckt durch viele schmale, über zwanzig Meter hohe Säulen. Beliebt ist die Kathedrale auch wegen ihrer verzierten Fensterbilder. An der West- und Ostseite befinden sich zwei Rosetten, die das Kirchenschiff mit buntem Licht durchfluten. Neben der Kathedrale steht der Palast des spanischen Königs, der ihm bei seinen Besuchen als Residenz dient. Er liegt in der Nähe des Wassers und ist sehr sehenswert. Etwas außerhalb thront die Festung Castell de Bellver. Das Interessante ist ihr kreisrunder Aufbau. Die Burg wurde nämlich um den Innenhof herum errichtet. Sie hat vier Türme, von denen aus man die Stadt und die Küste überblicken kann. Die Burg enthält sowohl romanische als auch gotische Elemente. Unter der Burganlage befindet sich ein künstlich angelegtes Höhlensystem, die Coves d’Avall. Die Höhlen wurden früher als Verlies für Gefangene verwendet. Im Erdgeschoss ist heutzutage das Museum zur Stadtgeschichte Palmas zu besichtigen.

 

Als kulturelle Attraktionen sind das Museu dels Sagrats Cors in Campos oder die Glasbläserei Gordiola zwischen Palma und Manacor zu empfehlen. In der Glasbläserei kann man bei der beeindruckenden Herstellung von Glasprodukten verschiedenster Formen und Figuren zusehen. In der Nähe findet man ein Museum, welches antike Glaswaren ausstellt.

Eine Fahrt mit der typisch mallorquinischen Eisenbahn „Roter Blitz“ stellt ein ganz besonderes Erlebnis dar. Die dreißig Kilometer lange Strecke von Palma nach Soller wurde 1912 gebaut. Auf der Fahrt kann man die Landschaft mit Olivenhainen und Orangenplantagen sowie das Gebirge im Hintergrund auf sich wirken lassen.

Nordwestlich der Hauptstadt befindet sich das Freilichtmuseum Sa Granja in dem kleinen Ort Esporles. Das Landgut Sa Granja, welches aus der römisch-arabischen Zeit stammt, ist heute zu einem Freilichtmuseum umgestaltet worden, mit Handwerkerstuben und Herrschaftssalons. Es spiegelt die Arbeitstraditionen früherer Epochen wieder und lädt zum Eintauchen in die Geschichte Mallorcas ein.

In Palma gibt es das Palma Aquarium, welches über fünfundfünfzig Aquarien mit verschiedenen Korallen und Fischen aus dem indischen, pazifischen und atlantischen Ozean bietet. Vor allem Kinder sind von den Haien, Schildkröten und tropischen Fischen begeistert. Durch moderne Computer kann man Informationen über die verschiedenen Arten nachlesen. Der Höhepunkt des Aufenthalts ist das größte Aquarium, das Big Blue, wo man sich nur wenige Zentimeter von den Haien und Fischen entfernt befindet. In Palma finden Urlauber ebenfalls das Museum Es Baluard für moderne und zeitgenössische Kunst. Das Museum ist in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt und offenbart verschiedene Meisterwerke. Von den Terrassen des Museums hat man einen tollen Ausblick über die Stadt und die Küste.

 

Auch im Süden der Insel lassen sich viele verschiedene Sandstrände finden. Besonders hervorzuheben ist der Strand Es Trenc mit türkisblauem Wasser und feinem Sand. Der Naturstrand hat eine Länge von fünf Kilometern und steht genau wie das Hinterland unter Naturschutz. Durch die fehlende Bebauung begeistert die Dünenlandschaft durch Ruhe und Idylle und lässt ein Karibik-Feeling entstehen.

Im Süden von Cala d’Or liegt der bekannte Ferienort Santanyi mit der idyllischen Bucht Cala Santanyi. Sie hat einen flach ins Meer abfallenden Strand, wodurch sie sich gerade für Familien mit kleinen Kindern perfekt anbietet. Tretboote können für Ausflüge gemietet werden und Schnorchler erfreuen sich an der abwechslungsreichen Unterwasserwelt.

In der Nähe von Porto Petro liegt innerhalb eines Naturparks der Sandstrand Cala Mondrago. Die Einzigartigkeit dieser Bucht zeichnet sich durch ihre reizvolle Landschaft, den feinen weißen Sand und die Wasserqualität aus. Der Strand ist von Pinien und Felsen umgeben. Die Bucht bietet sich darüber hinaus ideal zum Schnorcheln und Tauchen an.

Nicht weit von der Cala Figuera entfernt, befindet sich die Cala Llombards. Sie ist von Hügeln umgeben und dadurch windgeschützt. Die Bucht ist ein Geheimtipp, da sie auch in der Hochsaison nur von wenigen Besuchern aufgesucht wird. Weißer Sand und ruhiges Meer begeistern die Touristen.

In einer tief eingeschnittenen Felsbucht liegt die Cala Pi. Sie gehört zu den schönsten Stränden Mallorcas. Der Strand ist über eine Treppe vom Ort aus zu erreichen. Das Meer ist hier klar und eignet sich gut zum Tauchen und Schnorcheln.

In der Hauptstadt gibt es den neun Kilometer langen Strand Platja de Palma, der entlang der großen Bucht von Palma bis nach S’Arenal verläuft. Er ist in sechzehn Strandabschnitte, die Balnearios, unterteilt. Hier findet man auch den bekannten „Ballermann“. Das Nachtleben ist sehr lebhaft, mit zahlreichen Restaurants und Bars. Auf der Promenade kann man ausgedehnte Spaziergänge unternehmen.

 

Zu den Sehenswürdigkeiten des Südens gehört das Feuchtgebiet Salobrar südlich von Campos. Auf eintausend-fünfhundert Hektar erstreckt sich das Vogel- und Naturschutzgebiet. Es können hier Flamingos, Stelzenläufer, Störche, Kormorane, Stockenten und Seidenreiher beobachtet werden. Hinter einem, mit Kiefern bewachsenen Sanddünenwall, liegen Salzseen, -teiche und -sümpfe. Teile davon werden noch immer zur Salzgewinnung genutzt.

Circa zwölf Kilometer südlich von Llucmajor liegt die gut erhaltene talayotische Siedlung Capocorb Vell. Ein Ausflug hierhin ist durchaus empfehlenswert. Die ehemalige Wehr- und Wohnanlage weist Spuren der mallorquinischen Tradition bis in das vierzehnte Jahrhundert vor Christus auf.

Der Botanische Garten Ses Salines ist nicht weit entfernt von Santanyi. Es wird gesagt, dass es sich um den größten Botanischen Garten Europas handeln soll. In der einhundert-fünfzigtausend Quadratmeter großen Anlage Botanicactus wachsen über vierhundert Kakteenarten. Außerdem wurden künstliche Seen, ein Wüsten- sowie ein Feuchtgarten angelegt.

Nur acht Kilometer südlich von Andratx in Sant Elm starten Ausflugsboote nach Sa Dragonera. Im Sommer fahren täglich mehrere Schiffe auf die vorgelagerte Insel Sa Dragonera. Die Insel ist nur einen Kilometer breit, etwa vier Kilometer lang und steht unter Naturschutz. Touristen können unterschiedliche Vögel und Echsen beobachten.

 

Auch in diesem Teil der Insel kann man sich auf verschiedenste Weise sportlich betätigen. Das Aqualand El Arenal ist vermutlich der größte und beliebteste Wasserpark Europas. Er offenbart sechzehn verschiede Wasserrutschen und unterschiedliche kleinere Attraktionen. Neben den Wasserrutschen gibt es Schwimmbecken, ein Solarium, Bars, Restaurants und ein Einkaufszentrum. Die Preise im Jahr 2011 betrugen für Erwachsene vierundzwanzig Euro und für Kinder sechzehn Euro. Auch der Wasserpark Magaluf ist sehr zu empfehlen. Er ist ganz im Western-style gehalten und wurde hauptsächlich aus Holz erbaut. Er bietet mehrere Rutschen, Wasserfälle, Schwimmbecken und einen „Wild River“, in dem man sich in Schwimmreifen treiben lassen kann. Die Preise sind vergleichbar mit denen in El Arenal.

Als Tennisklubs sind unter anderem der Mallorca Tennis Club in Palma, das Tennis Center Paguera und der Tennis Arenal bei Llucmajor zu nennen. Auch in Santa Ponsa gibt es einen Tennisklub, der Santa Ponsa Tennisclub, der mit seinem Angebot für Individuelles- und Gruppentraining sowie für Wettkämpfe wirbt.

Im Südwesten der Insel befindet sich der Golf Santa Ponsa in der Nähe der Cala Fornells. In der Nähe von S’Horta gibt es den Golfplatz von Vall D’Or und in Manacor den La Reserva Rotana. Alle drei Golfplätze bieten ein abwechslungsreiches Green, das stilvoll in die Landschaft eingebettet ist.

An Tauchschulen sind das Big Blue Dive in Magaluf, das East Cost Divers in Porto Colom, die Diveacademy in Palma, das Cala Santanyi Diving Center in Santanyi, die Tauchbasis La Morena in Cala d’Or sowie das SKUALO Diving in Porto Cristo zu empfehlen. Alle Tauchschulen bieten Ausflüge zu den schönsten Tauchplätzen Mallorcas an. Dabei kann man individuell wählen ob man den Tauchgang mit einem Tauchlehrer alleine oder in der Gruppe durchführen möchte.

 

Einkaufen auf Mallorca kann man vermutlich am besten in Palma. Wegen der großen Anzahl an unterschiedlichen Geschäften, sollte man viel Zeit einplanen. Auf der Haupt-Einkaufsstraße von Palma befinden sich Läden von internationalen Marken aber auch spanische Boutiquen.

Das bekannteste Outlet der Baleareninsel ist das Factory Outlet „Festival Parc“ in der Nähe von Palma. Erreichbar ist es über die Autobahn von Palma nach Inca. Die Ausfahrt ist durch Leuchtreklame schon von weitem zu sehen. Das Outlet ist ein großes Einkaufszentrum mit einer Auswahl an bekannten Marken wie Levis, Mango, Amichi, Diesel, Nike, Quicksilver oder Reebok. Für das leibliche Wohl sorgen über dreißig Restaurants und Cafés. Es bietet sich durchaus an, einen Tag dafür einzuplanen, um alle Geschäfte in Ruhe durchstöbern zu können.

 

Restaurants gibt es in Palma en Masse. Da ist es auch nicht schwierig etwas für jeden Geschmack zu finden. Empfehlenswert ist beispielsweise das Gebiet der La Lonja am Fischerhafen, wo man verschiedene Tapas-Läden findet. In der Altstadt trifft man auf das italienische Restaurant Ribello. Echte italienische Kost, wie Büffelmilch-Käse, Antipasti, Lammcarree und Tiramisu sind nur einige der ausgewählten Köstlichkeiten. Hinzu kommen Weine aus der besten Region Italiens. In Cala d’Or bezaubert der Italienische Koch im La Scala mit abwechslungsreicher italienischer Küche. Direkt an der Hafenpromenade gelegen, genießen Besucher einen eindrucksvollen Ausblick auf den Yachthafen. La Oveja Negra ist das Szenerestaurant in Cas Concos. Die Küche ist mallorquin-mediterran mit Gerichten, wie Kartoffelsuppe mit Serranoschinken, Gnocchi mit Pesto oder Spanferkel. Liebhaber von Tintenfisch, Gamas oder Seezunge sind in Porto Colom im Celler Sa Sinia genau richtig. Das Restaurant befindet sich in der Hafenmeile von Porto Colom und bietet eine typische Fischküche. In Calonge gibt es das thailändisch-italienische Restaurant Zab Thai/Mario. Die Hälfte der Gerichte ist thailändisch, die andere italienisch. So kann man je nach Vorliebe eine der Kulturen wählen. Die modern dekorierte Restaurant-Bar-Lounge Varadero am Hafen von Porto Petro bietet ein breites Angebot an Frühstück, Snacks und Dinner. Dazu gehören unter anderem Tapas, Pizza, Pasta, Paella und Schnitzel. Über dreißig unterschiedliche Tapas gibt es auf der Karte des Lokals Sa Placa am Marktplatz von S’Alqueria Blanca. Natürlich gibt es dabei die beliebtesten Variationen mit Serrano-Schinken, Fisch oder Huhn aber auch Besonderheiten wie Ziegenkäse in Blätterteig mit Feigen oder Hähnchen in Currysauce. In dem Urlaubsort Felanitx ist das Restaurant Estragon mit seiner mediterranen Küche zu empfehlen.